Bonava plant erstmals ein Wohnbauprojekt in Wildau südlich von Berlin und sicherte sich dafür eine rund 16.000 m² große Fläche im Wohnpark Röthegrund I. Auf dem bislang ungenutzten Areal am Finkenschlag sollen ab dem kommenden Jahr über 250 neue Wohnungen entstehen. Ein entsprechender Grundstückskaufvertrag wurde in dieser Woche mit der Pöttinger Wildau GmbH & Co. Dev. I KG geschlossen. Käufer und Verkäufer wurden von der PREA Group beraten.
„Wildau ist dank der hervorragenden Verkehrsanbindung schon heute ein beliebter Wohnort und wird in kommenden Jahren weiter an Attraktivität gewinnen. Dazu wollen auch wir mit unserem Quartier beitragen und ein Zuhause für alle Altersgruppen schaffen. Studierende sollen sich hier ebenso wohlfühlen wie Paare und Familien“, sagt Bonava-Projektleiter Julian Dominitzki.
Das vorläufige Baukonzept umfasst ein Ensemble aus acht Mehrfamilienhäusern mit rund 250 Wohnungen. Mehr als die Hälfte davon wird zur Vermietung geplant. Die weiteren Wohnungen sollen zum Kauf angeboten werden.
„Bis zum Verkaufsstart sind noch viele Fragen zu klären. Klar ist allerdings, dass wir hier ein sehr grünes und energieeffizientes Quartier schaffen werden. Wir gehen jetzt in die Abstimmungen mit der Stadt und hoffen, dass wir im kommenden Jahr mit dem Bau beginnen können“, verrät Julian Dominitzki.
Für Bonava sind die geplanten Wohnungen in Wildau nur eines von zahlreichen Bauvorhaben in der Region. Der Projektentwickler mit Hauptsitz im brandenburgischen Fürstenwalde ist seit Jahren einer aktivsten Projektentwickler im Berliner Umland. Allein in Schönefeld errichtet das deutsch-schwedische Unternehmen derzeit ein Quartier mit rund 1.000 Wohnungen und Häusern. Weitere Bonava-Baustellen finden sich zudem in Schulzendorf, Zossen und Bestensee.
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Christian Köhn | Bonava | Unternehmenskommunikation
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