Heuer Standort Dialog Berlin 2022
Heuer Standort Dialog Berlin 2022
Heuer Standort Dialog Berlin 2022

Der Heuer Future Real Estate Berlin 2022

Der Heuer Future Real Estate Berlin 2022: Themen, Teilnehmer*innen und was wir als wichtigste Erkenntnisse mitnehmen.

Besonders erfreulich – man blieb nicht nur unter sich. Eine große Anzahl von Sprecher*innen und Vertreter*innen aus verschiedenen Bereichen jenseits der Immobilienwirtschaft waren zugegen. Grund dafür? Mit Sicherheit die aktuell verunsichernde Weltlage, die den Wunsch nach Orientierung und nachhaltigen Leitbildern laut werden lässt. Aber auch das magnetische Oberthema der Veranstaltung: „BoomKorridor“ Berlin Südost und Brandenburg.

So zog es Gäste wie Dr. Stefan Franzke, Chef der Wirtschaftsförderung Berlin, Dr. Steffen Kammradt, Chef der Wirtschaftsförderung Brandenburg, Gerhard J.anßen, Chef der Wirtschaftsförderung Landkreis Dahme-Spreewald, Prof. Henning  Vöpel, Alexander F.ieback, Jirka Stachen und Andreas Völker als Vertreter von Hochschulen und Marktanalysten, Marcus Buder und Antje Morgenstern aus dem Finanz- und Bankwesen, den Kulturschaffenden Christoph Frank, Aletta von Massenbach und Ilona Koch-Kniewel vom Flughafen, Roland Sillmann von der WISTA Adlershof, den Mobilitätsexperten Stefan Carsten sowie Thomas Sevcik vom thinktank arthesia auf das Event. Besonders erfreulich war auch die Anwesenheit der lokalen Politik mit Bürgermeisterin Michaela Wiezorek aus Königs Wusterhausen, Bürgermeister Christian Hentschel aus Schönefeld sowie Sascha Gehm vom Landkreis Oder-Spree.

Informativ, kontrovers und angeregt wurden Diskussionen geführt und Projekte vorgestellt, die sich intensiv mit der Pionierregion Berlin Südost und Brandenburg – ein Begriff den auch Prof. Vöpel in seiner Keynote aufgegriffen hatte –befassten. 

Hier kurz und bündig zusammengefasst:

  1. Der BER ist keine Drehscheibe und wird es auch nicht mehr werden. Dadurch bieten sich einmalige Chancen für alternative Konzepte, weil sich dann nicht ausschließlich die üblichen Backoffices, Hotels und Versammlungsorte internationaler Konzerne ansiedeln werden. 
     
  2. Adlershof und Oberschöneweide haben sich als Destinationen für angewandte Wissenschaft, wo Prototypen vor Ort realisierbar sind, etabliert. Wie Magnete, die sich anziehen, werden sie sich auf beiden Seiten der Spree weiter aufeinander zubewegen und neue Kieze bilden. 
     
  3. Gependelt wird in zwei Richtungen, weil auf der Brandenburgischen Seite des BoomKorridors gerade mehr Arbeitsplätze entstehen als in der Hauptstadt. Und zusätzlich werden die vielen Kieze zwischen beiden Polen mit neuen Mobilitätsangeboten untereinander zu vernetzen sein – in Summe eine gigantische Infrastrukturaufgabe.


Uns bleibt nur zu sagen: es war ein Ausnahme-Event! Denn es hat einmal mehr gezeigt, was möglich sein kann, wenn wir im Netzwerk denken, planen und umsetzen.
Einen großen Dank an die Veranstalter Heuer Dialog GmbH, der dieses „offene Klassentreffen“ der NEOCITY ermöglicht hat. 

Mehr unter https://www.neocity.de

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