Flughafenregion boomt immer stärker

Foto der Baustelle des BB Business Hub, © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

„Die Flughafenregion entwickelt sich immer mehr zu einem boomenden Standort für Forschung und Entwicklung, Ideen und Innovationen, Ansiedlungen und Aufbruch. Dazu trägt auch die Alpine Finanz Bau GmbH als Anbieter von hochwertigem Büroraum in Schönefeld bei. Mit dem aktuellen Projekt des Unternehmens werden gute Voraussetzungen für weitere Ansiedlungen am Standort geschaffen.“ Das erklärte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach heute bei der virtuellen Grundsteinlegung für einen weiteren Bürokomplex im neuen Gewerbecampus „BB Business Hub“ in Schönefeld.

Die Alpine Finanz Bau hat seit 1990 ihren Sitz in Schönefeld und ist Eigentümer der Bürogebäude in der Mittelstraße 5 und 7. Heute legt das Unternehmen den Grundstein für ein weiteres Bürogebäude in der Mittelstraße 3. Die drei Gebäude umfassen insgesamt eine Fläche von 35.000 Quadratmetern in unmittelbarer Nähe zum Terminal 5.

„Die Airport Region Berlin Brandenburg rund um den neuen BER entwickelt sich sehr gut –  trotz der Verzögerung bei der Eröffnung des Flughafens. Seit 2013 wurden hier insgesamt 870 Ansiedlungs- und Expansionsprojekte mit mehr als 39.000 neuen Arbeitsplätzen umgesetzt. Damit ist die Flughafenregion die Nummer 1 bei Ansiedlungen in Brandenburg“, erklärt Minister Steinbach bei der Grundsteinlegung. Er sei überzeugt, dass nun nach der Eröffnung des Flughafens ein weiterer Schub einsetzen werde – mit wirtschaftlichen Effekten, die weit über Schönefeld hinaus auf ganz Brandenburg und Berlin ausstrahlen werden. Steinbach: „Dafür sorgen die transeuropäischen Verkehrskorridore, an die der BER angebunden ist.“

Der optimale Mix aus Lage und Nähe der Flughafenregion sei europaweit unschlagbar, betonte der Minister. „Die Nähe zu mittel- und osteuropäischen sowie asiatischen Wachstumsmärkten, die Lage als Knotenpunkt der wichtigsten Ost-West- und Nord-Süd-Achsen Europas, der Spirit Berlins mit Kreativität und Weltoffenheit, dazu eine starke Forschungslandschaft, Start-Ups und Zukunftstechnologien, hochattraktive Gewerbeflächen und Verkehrsinfrastrukturen im direkten Umfeld sowie der neue wirtschaftliche Aufbruch in der Lausitz in nächster Nähe – das alles zusammen birgt eine Riesenchance“, sagte Steinbach. Er gehe davon aus, dass „die bereits vorhandenen Büroflächenplanungen rund um Schönefeld nicht ausreichen werden, um die weitere Nachfrage bedienen zu können“. In naher Zukunft müssten weitere Flächen mobilisiert werden.


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