Spatenstich für das ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN in Wildau

Spatenstich für das ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN in Wildau v.l.n.r.: Gerhard Janßen (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH), Wolfgang Dorsch (Handlungsbevollmächtigter der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG), Stefan Ludwig (Minister für Justiz, Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Dahme-Spreewald), Tina Fischer (Mitglied des Landtages Brandenburg, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Dahme-Spreewald), Dr. Michael Kuttner (Mitglied der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag Dahme-Spreewald), Brian Owen (FTT Florida Turbine Technologies), Heiko Jahn (Wirtschaftsdezernent des Landkreises Dahme-Spreewald) | © Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald | Fotograf Till Budde

Mit dem Spatenstich am 2. November wurde das Startsignal für den Neubau des ZENTRUMS FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN in der Ludwig-Witthöft-Straße in Wildau gegeben und die Bauarbeiten für das mittlerweile fünfte Technologiezentrum im Technologie- und Wissenschaftspark Wildau können nun beginnen.

Der viergeschossige Gebäudekomplex mit rund 7.000 Quadratmetern Büro- und Hallenfläche soll im zweiten Halbjahr 2020 bezugsfertig sein. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH investiert als 100-prozentige Tochter des Landkreises Dahme-Spreewald rund 20 Millionen Euro in das Projekt.

Für Wirtschaftsdezernent Heiko Jahn ist der Spatenstich ein weiterer Beleg für die fortschreitende erfreuliche Entwicklung im Wissenschafts- und Technologiepark Wildau. „Mit dem ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN werden noch einmal bis zu 200 qualitativ hochwertige Arbeitsplätze entstehen und uns damit als Technologiestandort im Umfeld des BER einen weiteren kräftigen Schub verleihen“, so Heiko Jahn.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH wird als Bauherrin des Objekts erneut ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. „Ich freue mich, dass die städtebauliche Lücke in der Mitte des Areals nunmehr geschlossen und der Standort durch einen architektonisch anspruchsvollen Neubau weiter aufgewertet wird“, so Geschäftsführer Gerhard Janßen. Das ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN werde das Raumangebot der bestehenden Technologiezentren ideal ergänzen und durch die direkte Nachbarschaft zur Technischen Hochschule Wildau besondere Vorzüge bieten.

Als Generalplaner hat sich die international renommierte ASSMANN BERATEN + PLANEN AG erfolgreich durchgesetzt. Sie hat eine innovative Immobilie entwickelt, die höchsten Ansprüchen an Hightech-Produktion und Dienstleistung genügt, sich aber auch bestmöglich in die gegebene Struktur der Bestandsgebäude eingliedert. „Großzügig dimensionierte Produktionshallen und attraktive Büroflächen mit funktionalen und flexiblen Grundrissen schaffen optimale Räume für die individuellen Anforderungen der zukünftigen Mieter“, erklärt Wolfgang Dorsch.

Jede Mieteinheit wird autark funktionstüchtig sein. Ein durchgehendes Lichtband aus Fenstern an der Außenfassade und ein freundlich gestalteter Innenhof werden besonders helle Räume entstehen lassen. Auch zukünftige Nutzer, wie die FTT Florida Turbine Technologies, wurden in den Planungsprozess eingebunden.

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