Rolls-Royce investiert in die Zukunft des Standortes Dahlewitz

Beim Spatenstich, v.l.n.r.: Dr. Dirk Geisinger, Staatssekretär Fischer und Alastair McIntosh, Mitglied der Geschäftsführung, Rolls-Royce Deutschland | © Rolls-Royce plc 2018

Architektenentwurf des Gebäudes | © Rolls-Royce plc 2018

In Anwesenheit von Staatssekretär Hendrik Fischer, Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, und zahlreichen Repräsentanten des Bundes, des Landes, der Region, sowie von Industrie und Mitarbeitern wurde heute der symbolische Spatenstich für ein neues Bürogebäude mit einer Investitionssumme von rund 20 Millionen Euro am Standort Dahlewitz vollzogen.

"Rolls-Royce hat großen Anteil daran, dass die Hauptstadtregion heute zu den drei wichtigsten Kompetenzzentren für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland zählt. Zusammen mit mittelständischen Unternehmen aus der Region sowie mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben Flaggschiffe wie Rolls-Royce in Brandenburg ein Umfeld geschaffen, in dem Ideen entstehen und in neue Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden", sagte Hendrik Fischer beim Spatenstich für das neue Gebäude.

Das Bürogebäude, dessen Fertigstellung für das dritte Quartal 2019 geplant ist, verfügt über vier Etagen mit knapp 4.000 Quadratmetern Nutzfläche. Zahlreiche Meetingräume sowie circa 400 hochwertige, ergonomisch gestaltete und klimatisierte Arbeitsplätze mit modernster IT-Ausstattung werden hier zukünftig ein agiles und angenehmes Arbeiten ermöglichen.

In den vergangenen 25 Jahren wurde in dem Werk im Landkreis Teltow-Fläming mehr als 7.000 Triebwerke für kleinere und mittlere Jets hergestellt und seit einem Jahr werden zudem Triebwerke für den neuen Großraumjet Airbus A350 produziert. Heute arbeiten rund 2.800 Menschen für Rolls-Royce in Dahlewitz.

Insgesamt verdienen in der Hauptstadtregion nahezu 18.000 Menschen in mehr als 100 Unternehmen ihren Lebensunterhalt in der Luftfahrtbranche. Zudem haben mehrere Hochschulen und Forschungsinstitute in Brandenburg und Berlin einen Schwerpunkt in der Luftverkehrstechnik. So arbeitet Rolls-Royce beispielsweise mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg an verschiedenen Forschungsprojekten und ist von Beginn an ein wichtiger Partner des europäischen Forschungsprojektes Clean Sky. "Das zeigt, dass man bei Rolls-Royce die Entwicklung von neuen Technologien und Produktionsprozessen selbst in die Hand nimmt", so Fischer in seinem Grußwort.

„Die Anforderungen an die Luftfahrt ändern sich. Emissionsreduzierung, Effizienzsteigerung, alternative Antriebstechnologien, Digitalisierung und intelligente Verkehrsführung sind zentrale Themen der Branche. Umso wichtiger ist es für den langfristigen Erfolg, neue Trends selbst zu gestalten. Und genau das macht Rolls-Royce in Dahlewitz“, unterstrich Fischer.

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