FBB baut zusätzliches BER-Terminal mit Generalunternehmen

Terminal T2: Außenansicht des neuen Eingangsbereiches des T2 am BER (alt: T1-E), © ATP/amd

Terminal T2: Blick auf die Verbindungsbrücken vom T2 am BER (alt: T1-E) zum Pier Nord, © ATP/amd

Terminal T2: Ansicht des Vorplatzes des neuen T2 am BER (alt: T1-E), © ATP/amd

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH baut das Terminal vor dem Pier Nord mit einem Generalunternehmer. Eine entsprechende Vergabeentscheidung hierzu wird im Sommer erwartet. Das zusätzliche Terminal hat eine Kapazität von jährlich 6 Millionen Passagieren und erhöht die Gesamtkapazität des BER bei seiner Eröffnung auf 28 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der bis Ende 2025 in Betrieb sein wird, schafft der Flughafenstandort so gut 40 Millionen Passagiere pro Jahr.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der BER wird von Beginn an über ausreichende Kapazitäten verfügen. Das Passagieraufkommen aus Tegel und auch das zu erwartende Wachstum der nächsten Jahre wird am BER mehr Platz und bessere Bedingungen haben, als wir das bisher anbieten können. Insbesondere die immer stärker werden Low-Cost-Airlines bekommen mit dem zusätzlichen Terminal optimale Voraussetzungen, mehr Passagiere von und nach Berlin zu fliegen. Mit der Vergabe an einen Generalunternehmer wird der Grundgedanke des zukünftigen Ausbaus des BER bereits umgesetzt. Mit ansprechenden und funktionalen Gebäuden wie dem neuen Terminal wird sich der Ausbau des Flughafens flexibel und modular an die zukünftigen Passagierzahlen anpassen.“

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