Bulwiengesa-Studie: Flughafen kurbelt Wohnungsbau an

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Das Interesse für den Wohnungsmarkt rund um den Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) steigt. Und im Gegensatz zur Eröffnung des BER lässt die Entwicklung des Umfeldes nicht auf sich warten: Der Flughafen trägt schon jetzt zu einer starken Entwicklungsdynamik bei. Bei Investoren und Nachfragern steigt das Interesse für den Wohnungsmarkt aufgrund der Effekte des Flughafens und der Nähe zur stark wachsenden Hauptstadt.

Der Anstoß für die vorliegende Studie war die Studie zum Büroimmobilienmarkt im Umfeld des BER. Hier wurde der ökonomische Impuls von potenziellen 1,6 Mio. qm neuer Bürofläche in kurzer Zeit für den regionalen Immobilienmarkt deutlich. In der Region steht aber nicht nur das Gewerbesegment im Fokus. Mit der vorliegenden Studie sollen die Perspektiven für das Wohnen im BER-Umfeld aufgezeigt und stärker in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Alle Sponsoren der Multi-Client-Studie haben Grundstücke im Berliner Süden diesseits und jenseits der Stadtgrenze und realisieren Eigentums- oder Mietwohnungsbau. Neben Standortbedingungen wurden soziodemografische und immobilienwirtschaftliche Parameter von 18 Brandenburger Gemeinden und Städten sowie von 4 Berliner Bezirken untersucht. Damit kann die Studie ein wichtiger Baustein sein für die Arbeit der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg. Die Studie schließt mit Empfehlungen für die Errichtung von Neubauprojekten.

An der Studie beteiligt haben sich: - Argon GmbH - Basis AG - Bauwert Aktiengesellschaft - Berlin-Schönefeld Projektentwicklungs- und Betreuungs GmbH - Bonava Deutschland GmbH - DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG - EYEMAXX Real Estate AG - FBB GmbH - Groth Gruppe - GW-K Grundwert-Konzept GmbH - Reiß & Co. Real Estate München GmbH - Ed. Züblin AG.

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